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Projekttage 2012
Die Schülerinnen und Schüler der Städtischen Realschule Werdohl führten auch in diesem Jahr wieder eine Projektwoche durch. Man konnte sich zwischen 15 verschiedenen Projekten entscheiden, die alle mit dem Thema „Lernen mit Herz und Verstand“ zu tun hatten. Die Projekte fanden nicht nur im Klassenraum statt, sondern auch außerhalb des Schulgeländes.
Am 17. Februar wurden die Projekte mit großem Erfolg den Eltern, Lehrerinnen und den Lehrern vorgestellt. Viele der erarbeiteten Gegenstände der Projekte konnte man käuflich erwerben. Es gab auch ein Unterhaltungsangebot in der Aula, das von der Tanzgruppe zusammengestellt wurde. Außerdem gab es schon einen kleinen Einblick in das Musical „Eine Hochzeit zum Verlieben“, welches am 9. 10. und 11. März in voller Länge hier in der Aula aufgeführt wird.
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Unsere Projekte:
Paris
Die 14 Schülerinnen und Schüler des Französischkurses der neunten Klassen haben zusammen Plakate über Paris entworfen. Die Plakate handeln von der Geschichte und den vielen verschiedenen Sehenswürdigkeiten von Paris. Es wurden Filme geschaut, im Internet recherchiert und Arbeitsblätter erarbeitet. So konnten sich die Schüler schon auf ihre Parisfahrt im April vorbereiten. Am Schulfest verkauften sie Getränke und Crepes.
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Seminars und andere (Solitär) Spiele
16 Schülerinnen und Schüler haben sich an das Nachbauen von verschiedenen Spielen, wie z.B. Schach und „Mensch ärgere dich nicht“ gemacht. Die Spielfelder wurden teils einlaminiert und die Spielfiguren wurden mit großer Sorgfalt selbst erarbeitet. Sowohl die Gruppenleiterin Frau Hennecke, als auch die Schüler hatten viel Freude dabei.
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Berlin
Frau Schulte hat mit 16 Schülerinnen und Schülern die Geschichte  der Stadt Berlin durchgenommen. Sie haben nicht nur einen Film geschaut und Arbeitsblätter erarbeitet, sondern durften sogar ein Stück von der Berliner Mauer in ihren Händen halten.Auch dieses Projekt beteiligt sich durch den Verkauf von selbst gebackenen Berlinerballen, Kaffee und Tee am Schulfest.
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Brötchen und Brot selber backen
Zwei Gruppen mit jeweils 19 Schülerinnen und Schülern haben zusammen mit Frau Becker und Herrn Stemski in der Küche gesundes Vollkornbrot gebacken. Die Kochlöffel wurden geschwungen. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht. Probierstücke verkauften sie am Schulfest.
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Jonglieren
In der Turnhalle haben 15 Schülerinnen und Schüler mit selbst hergestellten Jonglierbällen jongliert. Um Jonglierbälle selber herstellen zu können, muss man folgendes beachten:
- eine kleine Öffnung in einen Tennisball sägen
- in diese Öffnung müssen Sie Sand füllen, damit der Ball schwer genug ist
- die Öffnung großzügig mit Tesafilm zukleben
- zum Schluss zieht man einen Luftballon über den Ball
- jetzt haben Sie einen Jonglierball
Die Schüler bereiteten eine Aufführung vor.
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3D- Bilder auf Karton
Frau Rodtmann leitete die Gruppe von 14 Schülerinnen und Schülern beim Herstellen der 3D Bilder. Sie konnten ihre 3D Bilder selbst entwerfen. Es wurden Bilder gemalt und hervorgehoben. Wie man auf den Fotos erkennen kann, kamen hervorragende 3D Bilder zu- stande. Die Bilder wurden auf dem Schulfest ausgestellt.
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Herstellen von Creme und Shampoo
Dieses Projekt war besonders für Mädchen interessant. Es gab insgesamt 31 Schülerinnen, die in zwei Gruppen aufgeteilt wurden. Sie stellten Creme und Lippenpflege selber her, die sie auch auf dem Schulfest verkauften. Die Gruppenleiter Frau Schneider und Herr Ohlsson hatten viel Spaß dabei, mit den 31 Schülerinnen zu arbeiten.
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Gewächshäuser
Auch dieses Projekt war nur für Mädchen gedacht, damit sie in technische Bereiche mit einbezogen werden. Das Gewächshaus stellten sie im Technikraum her, weil das Haus aus Holz besteht. Es arbeiteten insgesamt 13 Schülerinnen daran. Am Schulfest konnte man die fertigen Gewächshäuser sehen und außerdem Waffeln kaufen.
Das Projekt leitete Frau Pohl.
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Modell der Stadt Werdohl von 1820
Da die Gruppe aus 33 Schülerinnen und Schülern bestand, wurde sie in zwei Gruppen mit je zwei verschiedenen Aufgaben eingeteilt. Die Gruppe von Herrn Rau arbeitete an der Aufgabe, die Natur von 1820 darzustellen. Die Gruppe von Frau Polschak bastelte an den Häusern, die mit verschiedenen Materialien, wie z.B. Stroh hergestellt wurden. Das fertige Modell wurde auf dem Schulfest ausgestellt.
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3D- Modellieren und Animation auf dem Computer
Herr Rüther hat den 16 Schülerinnen und Schülern das Programm zum 3 Dimensionalen herstellen von Körpern vorgestellt. Sie konnten ihre Figuren selbst aussuchen und kleine Filme mit ihnen gestalten. Die Videos konnte man sich auf dem Schulfest anschauen.
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Fitness - Gesund leben (Sport) und gesunde Ernährung
Frau Wroblewski erklärte den 13 Schülerinnen und Schülern, wie man ein gesundes Leben führen kann. Die Projektteilnehmer haben kcal von Gummibärchen, Chips und Cola berechnet und anhand von Würfelzucker dargestellt. Natürlich durften sie die Lebensmittel danach vernaschen, mussten aber auch einen Gang in die Turnhalle machen, um die ganzen kcal wieder zu verbrennen.
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Tanzen mit Pam Balz
26 Schülerinnen und Schüler probten für eine Aufführung, die sie auf dem Schulfest vortanzten. Die Gruppe tanzte zu dem Song „ Tonight“ von Pit Bull feat. Neo. Es gab auch noch eine kleine Zugabe. Manche der Schüler haben freitags nach der Schule bei Pam Balz Unterricht. Die Anfängergruppe hat von 12:30- 13:30 Uhr bei ihr Unterricht, die Fortgeschrittenen von 13:30- 14:30 Uhr Unterricht. Wer will, kann freitags mittanzen.
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Orchester und Theater
Frau Bell und Herr Leppert probten mit dem Orchester und der Theatergruppe für das Musical, welches am 9.10. und 11. März hier in der Aula stattfinden soll. Natürlich gab es aber auch schon einen kleinen Einblick auf dem Schulfest.
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Altenheim
17 Schülerinnen und Schüler waren jeweils in Neuenrade und Werdohl im Altenheim. In Werdohl leitete Frau Bunte die Gruppe und Herr Eymann war für Neuenrade zuständig.
Die Rentner und Schüler tauschten untereinander frühere Geschichten aus. Für die Schüler kamen dadurch neue Eindrücke zustande. Die Schüler haben gelernt, auch draußen, den älteren Leuten mit Respekt zu begegnen. Die gesellige Gruppe hatte viel Freude miteinander.
Die Senioren hörten aufmerksam zu, als die Jugendlichen ihnen eine Geschichte vorlasen. Das Altenheim in Werdohl arbeitet sehr gerne mit der Lebensbiografie der Menschen, um deren Meinung auch im Alter respektieren zu können. Allen hat es sehr gut gefallen und es war eine tolle Erfahrung für jung und alt.
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Feuerwehr
Mit insgesamt 36 Schülern und 4 Schülerinnen war es mit Abstand das größte Projekt. Schon am Dienstag war viel los in der Schule. Die Schüler wurden mit Feuerwehrwagen an der Schule abgeholt und fuhren Richtung Eveking. Jeden Morgen hatten sie eine Stunde Theorie und danach ging es zum praktischen Teil. Ob es das Löschen eines brennenden Fetttopfes war oder, ob es mit der Drehleiter 30 Meter in die Lüfte ging, sowohl der Freiwilligen Feuerwehr, als auch den Schülern selbst, hat es sehr gut gefallen.
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Text und Bilder: Tim Lengelsen, Dorle Staginski und Alina Weber
START-Stipendium für Jealan
Großer Bahnhof in Düsseldorf! Aus der Hand von Kultusministerin Sylvia Löhrmann erhielt Jealan al Mohammad, Schülerin der 10a, ihre Aufnahmeurkunde in das START-Programm, das leistungsstarke und sozial engagierte Jugendliche mit Migrationshintergrund fördert. Jealan wird von der Stiftung bis zu ihrem Abitur finanziell und mit besonderen Kursen unterstützt. Sie gehört zu den 50 aus 1000 Bewerbungen, die dieses Jahr in das Förderprogramm aufgenommen wurden.
Seis-Plakette
Für die erfolgreiche Teilnahme an der SEIS-Qualitätsanalyse erhielt die Realschule vom Schulministerium eine Plakette.

Die Ergebnisse der Untersuchung werden in der Lehrerkonferenz und in Eltern/Lehrer-Workshops aufgearbeitet:

Hallo, wir sind die Neuen!
Klassenlehrerinnen, Klassenpaten, Förderverein,Schulchor, Schulleiter und Unterstufenkoordinatorin begrüßten die neue 5a und die neue5b am Mittwoch, 7. September in der Aula.
Dirk Babucke,Fördervereinsvorsitzender, überreichte jedem eine Deutschland- und Europakarte als Schreibtischunterlage.
Während die Fünfer mit ihren Paten und den Klassenlehrerinnen, Frau Pohl und Frau Wroblewski, zu einer Infostunde in ihre Klassenräume gingen, blieben noch viele Eltern und Verwandte zu einem Stehkaffee und Gesprächen im Foyer der Realschule.
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